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MPU-Kosten – FAQ

Die 12 häufigsten Fragen zu den MPU-Kosten

Was kostet die Begutachtung, was die Vorbereitung, was die Abstinenznachweise – und wer zahlt am Ende? Hier finden Sie die Antworten auf die Kostenfragen, die uns in der Beratung am häufigsten gestellt werden.

Warum eine eigene FAQ-Seite zu den MPU-Kosten?

Die Kostenfrage entscheidet oft darüber, ob jemand die MPU angeht oder aufschiebt. Deshalb legen wir alle Posten offen – auch die, die nicht an uns gehen. Die vollständige Aufschlüsselung finden Sie auf der Seite MPU Kosten.

Wichtig: nicht alle Kosten sind gleich vermeidbar

Begutachtungsgebühr und Behördengebühr sind fix. Sparen lässt sich vor allem bei den Abstinenznachweisen – nämlich dann, wenn man sie zum richtigen Zeitpunkt startet und nicht Monate verschenkt. Genau das klären wir in der kostenlosen Erstanalyse; wie sie abläuft, steht unter MPU-Analyse Kosten. Telefonisch erreichen Sie uns unter 0178 4955923, Mo–Sa 11–19 Uhr.

Hinweis: Eine MPU-Vorbereitung ist eine begleitende Leistung. Über das Ergebnis der MPU entscheidet ausschließlich die amtlich anerkannte Begutachtungsstelle – Garantien gibt es bei uns bewusst nicht.

Häufige Fragen

Antworten aus der täglichen Beratungspraxis – ehrlich und ohne Garantieversprechen.

Realistisch sind 1.500 bis 4.000 Euro. Darin enthalten sind die Begutachtung (ca. 450–800 Euro), die Vorbereitung (ab 1.000 Euro), je nach Anlass Abstinenznachweise (mehrere hundert bis über 1.500 Euro) und die Behördengebühr für die Neuerteilung (ca. 130–200 Euro).

Je nach Fragestellung etwa 450 bis 800 Euro. Kombinierte Fragestellungen – zum Beispiel Alkohol und Drogen – liegen darüber. Diese Gebühr zahlen Sie direkt an die Begutachtungsstelle, nicht an uns.

Die Grundvorbereitung beginnt ab 1.000 Euro, die vollständige Vorbereitung ab 1.500 Euro. Der Umfang richtet sich nach Ihrer Fragestellung und Ihrer Vorgeschichte – die kostenlose Erstanalyse zeigt, was Sie wirklich brauchen.

Nein. Die Erstanalyse ist kostenlos und unverbindlich – 15 bis 20 Minuten, online per Video oder persönlich in Darmstadt. Kosten entstehen erst, wenn Sie sich für eine Vorbereitung entscheiden.

Urinkontrollen kosten je Termin rund 100 bis 150 Euro, ein Haaranalyse-Screening etwa 150 bis 250 Euro. Über 6 bis 12 Monate summiert sich das auf mehrere hundert bis über 1.500 Euro – abhängig vom verlangten Programm.

Ja. Die Vorbereitung lässt sich in zwei gleich großen Teilzahlungen begleichen, ohne Zinsen und ohne Bonitätsprüfung. Details dazu stehen im Ratgeber-Artikel zur Ratenzahlung.

In der Regel nicht. Die MPU ist keine Krankenbehandlung. In Einzelfällen beteiligen sich Jobcenter, Rentenversicherung oder Arbeitgeber, wenn der Führerschein für die Arbeit zwingend nötig ist – fragen Sie dort schriftlich an.

Meist nicht, weil die Kosten als privat veranlasst gelten. Ist der Führerschein für Ihren Beruf zwingend erforderlich, kann eine Geltendmachung als Werbungskosten im Einzelfall geprüft werden – das entscheidet Ihr Steuerberater.

Die Begutachtungsgebühr fällt vollständig erneut an, ebenso gegebenenfalls neue Abstinenznachweise. Genau deshalb ist die erste Vorbereitung günstiger als ein zweiter Versuch.

Es gibt Angebote in diesem Bereich – dahinter stecken meist standardisierte Videokurse ohne Aktenanalyse. Für einfache Punkte-Fälle kann das reichen, bei Alkohol, Drogen oder Zweitversuchen ist es fast immer zu wenig.

Nein. Furkan Baris berät persönlich auf Deutsch, Türkisch und Englisch – zum gleichen Preis, ohne Dolmetscherzuschlag.

In der kostenlosen Erstanalyse gehen wir Ihren Bescheid durch und nennen Ihnen die konkreten Positionen: Vorbereitung, voraussichtliche Nachweise und Begutachtungsgebühr – schriftlich und ohne versteckte Zusatzkosten.

Bereit für den nächsten Schritt?

15–20 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Furkan Baris analysiert Ihre Akte und sagt Ihnen ehrlich, wie viel Vorbereitung realistisch nötig ist.